Bildungsprojekt Systemaufstellungen mit Traumalösung

Bildungsprojekt für die Mitglieder des Vereins Blissing, Wien
Systemaufstellung mit Traumatraining & GHK

Angedacht für Sommer-Herbst 2027 in Wien

Traumata mit Germanischer Heilkunde (GHK) verstehen, mit systemischer Aufstellungsarbeit die dahinter liegenden Dynamiken erleben und mit Homöopathie und verschiedenen Traumaprotokollen und körperbasierender Traumaarbeit erlösen.

Leitung: Heinz Schmid und Sally Maghsood

Dr. Hamer hat in seinem Werk drei Grundbedingungen für einen Einschlag für einen biologischen Konfliktschock herausgearbeitet. Dieser wirkt auf den Ebenen Gehirn, Organ und Psyche. Alle biologischen Sonderprogramme sind sinnvoll und dienen dem Überleben.

1. Ein Mensch wird von einem Erlebnis überrascht und hat nicht damit gerechnet.
2. Das Erlebnis ist für ihn dramatisch und gravierend.

3. Er fühlt sich damit allein und kann aus Scham oder Tabu nicht darüber sprechen.

Der erlebte Schock löst ein inneres Geschehen aus, was immer in zwei Phasen ablauft. Der Stress läuft so lange ab, bis sich sich die auslösende Stresssituation löst. Manchmal jedoch erfolgt eine Lösung nur bedingt und die psychischen, geistigen und körperlichen Spannungen verbleiben im Nervensystem.

Nachfolgend ein Beispiel wie ein Schockerlebnis in einem Beziehungssystem wirkt und wie der Boden und die Empfänglichkeit für weitere Schockerlebnisse bei Nachgeborenen angelegt werden.

Wenn ein Kind von der Mutter die Liebe und somit das Leben nicht nehmen kann, da diese in den Jahren davor ein Kind verloren hat und dieses nicht betrauert werden konnte. Es kann die Mutter als abwesend und nicht erreichbar empfinden und traut sich sich in der Folge nicht von der Mutter zu nehmen. Diese Erfahrung kann dazu führen, dass das Kind sich in sich selbst zurückzieht (Isolation). Ein Verhalten entwickelt sich, alles alleine machen zu müssen und sich dabei nicht unterstützt zu fühlen. Daraus entstehen in Folge Selbstwertthemen, ein Gefühl mutterseelenallein zu sein und anderes mehr. So ein Mensch wird in einer anderen Weise auf Beziehungsabbruch, Ablehnung und Liebesentzug reagieren als wie ein Mensch, der sich als Kind gesehen, angenommen und geliebt fühlte. Dieses hat stabilere Ressourcen um auf unerwarteten und hochdramatischen Stress reagieren zu können. Verbleibt der Schock im Nervensystem zurück entwickeln sich Prägungen und daraus resultierenden Verhaltensprogramme. Diese werden die zukünftigen Reaktionsressourcen bestimmen. Auf der Körperebene wird sich im Beispiel die Muskelspannung des Kindes verändern. Es kommt u.a. vermehrt zu Muskelverhärtungen.

Solche Erfahrungen bestimmen später darüber, was als hochdramatisch und unerwartet empfunden wird und wie auf den dieses Erleben begleitenden Stress reagiert wird. In diesem Kurs wirst du in Lifeaufstellungen die Dynamiken verschiedener Konfliktschocks erleben und dabei erkennen, wie sie dein Verhalten bis heute steuern. Ergänzend hinzu kommt, dass im individuellen Horoskop die Dynamik innerhalb der Familie erkannt werden kann: diese «Urwunden» werden bereits in das gegenwärtige Leben mitgebracht.
Jede
wirksame Therapie wird versuchen, das auslösende Geschehen bewusst zu machen und die im Nervensystem gespeicherte Spannung wieder aufzulösen.

Die Bildungsprojekt hat das Ziel mittels der Aufstellungsarbeit besser zu verstehen, wie traumatische Erfahrungen erst die bekannten «Einschläge> ermöglichen, womit eine Vertiefung des Wissens der GHK verbunden ist. Wir setzen voraus, dass zumindest ein Grundwissen des von Dr. Hamer entdeckten und entwickelten Universalbiologie , der wirkenden Biologie vorhanden ist. Zentral für die korrekte Anwendung der GHK ist das Verständnis, wie Säugetiere (also auch wir Menschen) auf psycho-emotionale Schockerlebnisse reagieren und wie genial die innere Natur dabei hilft, wieder in Heilung zu kommen.

Zu verstehen, wie Symptomatiken, wie auch Veränderungen in den Geweben entstehen, welchen biologischen Sinn sie haben und was es braucht, damit sie unser Leben nicht gefährden, ist der Durchbruch im Umgang von "Krankheit" - und unseres Erachtens für jedes therapeutische Tun unumgänglich und unverzichtbar. Dieses Verständnis ist oft der 1. Schritt zur Auflösung von Angst und Zweifel.

Die Erkenntnisse der Germanische Heilkunde von Dr. Hamer und der Neurophysiologie markieren den Paradigmenwechsel von einem Dualistischen hin zum polaren Weltbild, in dem Leben als heilig, liebevoll und als Symbiose von Energien und biologischen Organismen begriffen wird.
Unser Körper macht nie etwas gegen uns, er macht stets etwas für uns. Sogenannte "Krankheiten", "Blockaden" oder Traumata haben ihren biologischen Sinn.

Kennen wir diesen Sinn, dann verschwindet die Angst und es kommt mit der Erkenntnis die Dankbarkeit und das freudige Staunen über die jeder Spezies eingebauten Selbstheilungs-Mechanismen – nichts geschieht zufällig und alles hat einen guten Grund.

Das ist die frohe Botschaft der Germanischen Heilkunde.

Die Homöopathie und verschiedene Traumaprotokolle werden an diesem Kurs nicht vermittelt. Sie werden angewendet und helfen mit, die in Aufstellungen gefühlten Spannung klarer zu spüren, einzordnen und sie letztlich aufzulösen.

Wichtig: Die Teilnahme am Bildungsprojekt setzt einen tiefen Wachstums- und Erkenntnisprozess in Gang. Eigene Welt- und Denkbilder werden in Frage gestellt und neue Sichtweisen angeboten.

Dauer des Bildungsprojektes: 15 Monate in 6 Lerneinheiten Sommer-Herbst 2027)

4 Module an 3 Tagen

2 Module an 5 Tagen

Projektbeitrag: bitte Anfragen

Kursort: Wien

Module 3 und 6 ausserhalb von Wien

Daten werden baldmöglichst auf der Webseite aufgeschaltet

Weitere Informationen und Anmeldungen bei Heinz Schmid +41 78 480 91 47, bei Sally Maghsood +43 650 320 35 03

Ps. Zu den «Urwunden» werden zusätzliche Tage angeboten und können dazu gebucht werden.

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